Unterrichtszeiten

Std.

Werkrealschule Limbach

Grundschule Limbach

Grundschule Fahrenbach

1.

8.15 Uhr – 9.00 Uhr

7.40 Uhr – 8.25 Uhr

8.05 Uhr – 8.50 Uhr

2.

9.00 Uhr – 9.45 Uhr

8.30 Uhr – 9.15 Uhr

8.55 Uhr – 9.40 Uhr

3.

10.00 Uhr – 10.45 Uhr

9.20 Uhr – 10.05 Uhr

9.45 Uhr – 10.30 Uhr

4.

10.45  Uhr – 11.30 Uhr

10.25 Uhr – 11.10 Uhr

10.50 Uhr – 11.35 Uhr

5.

11.45 Uhr – 12.30 Uhr

11.15 Uhr – 12.00 Uhr

11.40 Uhr – 12.25 Uhr

6.

12.30 Uhr – 13.15 Uhr

12.05 Uhr – 12.50 Uhr

12.30 Uhr – 13.15 Uhr

 

 

 

 

NM

14.15 Uhr – 15.45 Uhr

 

 

 

Partnerschulen 

 

  • Winterhauchschule Waldbrunn

  • Grundschule Laudenberg

  • Grundschule Fahrenbach

  

 

Schule seit 1842

 

Schul- /Rathaus (Schweikert) (1842)

Bis in das Jahr 1954 wurde das 1842 erbaute Schul- und Rathaus in der Bahnhofstraße als Volks- und Fortbildungsschule genutzt.

 

 

 

Schul- /Rathaus an der Muckentaler Straße (1908)

Die Pläne für das heutige Rat- und ehemalige Schulhaus an der Muckentaler Straße stammen von dem Studienrat Adolf Zimmermann. Realisiert wurde das Projekt unter seinem Vater, Bürgermeister Valentin Zimmermann. Die Einweihung erfolgte im Jahre 1908. Im ersten Stock befanden sich die Schulräume, im zweiten Stock das Rathaus, im dritten Stock eine Lehrerwohnung. Nach dem Ende des II. Weltkrieges erwiesen sich diese Räumlichkeiten aufgrund des Zuzuges vieler Heimatvertriebener alsbald als nicht mehr ausreichend und ein Schulhausneubau wurde dringend erforderlich. 

In den 70er Jahren wurden im Erdgeschoss vorübergehend zwei Räume erneut als Klassenzimmer benützt. Heute ist nur noch die Gemeindeverwaltung und der Bauhof in dem Gebäude untergebracht. 

Das „neue“ Schulhaus an der Muckentaler Straße (1954)

Obgleich die Gemeinde Limbach so kurz nach dem Kriege nicht mit materiellen Gütern gesegnet war, fasste der Gemeinderat den Beschluss, ein „neues“ Schulhaus zu bauen. Nachdem von der Pfarrgemeinde das erforderliche Gelände erworben werden konnte, begann man den Neubau gegenüber dem bestehenden Schul- und Rathaus. Architekt Wiemer aus Mosbach fertigte die Pläne und unter Bürgermeister Karl Fuhrmann, der seit 1954 die Leitung der Gemeinde inne hatte, wurde der Bau vollendet. Die feierliche Einweihung fand am 30. Juli 1954 statt. Das für jene Zeit moderne Gebäude verfügte über drei Klassenräume für die Volksschule und einen Klassenraum für die Fortbildungsschule sowie ein Lehrerzimmer. Im Erdgeschoss befand sich die Turnhalle, ein Werkraum und eine Arrestzelle. Die Wände im Innenbereich wurden von Kunstmaler Gettert (Mosbach) gestaltet. Sie sind heute noch erhalten und stellen die Haupterwerbsquellen der Gemeinde in jener Zeit und die Überreste des ehemaligen Wasserschlosses dar. In den 90-er Jahren wurde eine Generalsanierung durchgeführt, so dass die Klassenräume auch den heutigen Anforderungen genügen. Die Klassen 5 und 6 der Hauptschule mit Werkrealschule sind hier untergebracht. Die Turnhalle, die auch als „Narrentempel“ und „Tropfsteinhöhle“ in die Annalen der Dorfgeschichte einging, wird auch  heute noch von der Schule als zweite  Sporthalle und vom Tisch-tennisverein genutzt. 

 

 (Entwurf: Architekt Wiemer, Mosbach)
 

 

 

 

Einweihung 1954

Nachbarschaftshauptschule mit Mehrzweckhalle (1979)

Im Rahmen der Kommunalreform kam es zu Beginn der 70er Jahre auch zu einer Neugliederung der Schulorganisation. Im Kommunalraum Limbach-Fahrenbach wurden zwei selbständige Schulbezirke eingerichtet: der Grundschulbezirk Fahrenbach mit den Ortsteilen Fahrenbach, Trienz, Robern und Wagenschwend und der Grund- und Hauptschulbezirk mit den Ortsteilen Limbach, Balsbach, Fahrenbach,  Heidersbach, Krumbach, Laudenberg, Robern, Scheringen, Trienz und Wagenschwend.

Wachsende Schülerzahlen und die Auswirkungen der Neustrukturierung machten eine Ausweitung des Schulraumangebots erforderlich. Bereits 1971 wurde im Rahmen eines Wett-bewerbs versucht, Lösungsvorschläge für einen Schulneubau mit Turn- und Schwimmhalle zu erhalten. Aufgrund zeitlicher Verzögerungen bei der Planausführung und eines sich abzeichnenden Schülerrückgangs kam es jedoch nicht zur Realisierung des Wettbewerbs-entwurfs. 1976 erfolgte eine Neuplanung mit reduziertem Raumangebot und dem Verzicht auf eine Schwimmhalle. Mit Schuljahresbeginn 1979/80 konnte der Unterricht in den neuen Räumlichkeiten aufgenommen werden. 1979 und 1980 erfolgte der Bau der großen Mehr-zweckhalle (15m/27m)  mit Nebengebäuden.

Die Gesamtkosten beliefen sich auf 5,6 Mio. DM. Im neuen Schulgebäude entstanden 7 neue Klassenzimmer, ein Physikraum mit Vorbereitungsraum, ein Technik- und ein BK-Raum,  ein Maschinenraum für die Holzbearbeitung, ein Film- und ein Musikraum, eine Lehrküche und ein Musikraum. Der Musikraum wurde inzwischen den Erfordernissen der heutigen Zeit entsprechend in einen Computerraum umfunktioniert. Hier stehen der Schülerinnen und Schülern 20 vernetze PC mit Internetzugang zur Verfügung.
 

 

 

Um die bis 1979 entstandene Schulraumnot zu überbrücken wurde das alte Schulhaus in Krumbach reaktiviert, Klassen  in das Haus „Bangert“ und in das Erdgeschoss des alten Schul- und Rathauses ausgelagert.

Im Jahre 1990 erhielt die Nachbarschaftshauptschule Limbach eine eigene Außensportanlage (115-m-Bahn, Kleinspielfeld, Weit-  Hochsprung- und Kugelstoßanlage), die heute noch als vorbildlich gelten kann. Der Tartanbelag und die gute Drainage der Anlage ermöglichen es bereits nach kurzer Zeit nach Niederschlägen die Anlage wieder zu benutzen. Diese guten äußeren Bedingungen haben sicher auch dazu beigetragen, dass die Nachbarschaftshauptschu-le Limbach bei Sportveranstaltungen auf Schulamtsebene stets hervorragende Plätze belegte.

Die Hausmeister Edwin Schwarz  und Karl Scheuermann  trugen ganz entscheidend mit dazu bei, dass sowohl die Schulgebäude als auch die Außenanlagen sich stets in einem sehr ansprechenden Zustand befanden. 

Werkrealschule der Gemeinden Limbach, Waldbrunn und Fahrenbach / schule-limbach@web.de / 06287-1051